Festgeldkonto Vergleich
Das Festgeld hat sich ebenfalls zu einer beliebten Form der Geldanlage für Privatanleger etabliert. Es ist besonders gut geeignet, wenn es darum geht, bestimmte Summen für einen festen Zeitraum anzulegen. Dabei muss dieser nicht unbedingt langfristig gewählt werden, denn Festgeld gibt es schon mit Anlagezeiträumen von einem, drei, sechs, neun oder zwölf Monaten. Bis zu fünf Jahre sind Angebote für das Festgeldkonto noch recht häufig zu finden.
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Die Vorteile beim Festgeldkonto
Das Festgeldkonto ist eine gute Möglichkeit, um Geld anzulegen, welches kurzfristig nicht benötigt wird. Deshalb sollte immer nur ein bestimmter Teil der Ersparnisse auf einem Festgeldkonto geparkt werden. Die großen Vorteile liegen in dem über die gesamte Laufzeit garantierten Zinssatz. Wer vor einigen Jahren ein Festgeldkonto eröffnet hat, kann sich noch heute über Zinssätze von fünf und mehr Prozent freuen.
Generell liegen die Zinsen für das Festgeld aber auch heute noch deutlich über denen für ein Tagesgeldkonto. Der Grund liegt in der besseren Planbarkeit für die Banken. Da das Festgeld über einen bestimmten Zeitraum fest angelegt ist, kann die Bank auch über diesen Zeitraum hinweg über das Geld verfügen. Eine vorzeitige Kündigung ist allerdings nicht bzw. nur unter Verlust der garantierten Zinsen möglich. Darüber sollten sich Verbraucher bewusst sein.
Die Sicherheit ist beim Festgeldkonto ebenfalls gegeben. Da es zu den klassischen Sichteinlagen gehört, ist es über die Einlagensicherungseinrichtungen abgedeckt. Bei Banken aus der EU, die dem deutschen freiwilligen Einlagensicherungsfonds nicht unterliegen, beträgt die Einlagensicherung 100.000 Euro. Bei inländischen Banken, die oft auch freiwillig der Einlagensicherung angeschlossen sind, geht die Sicherung in die Millionen.
Festgeldkontovergleich gibt Aufschluss
Aufgrund der Vielzahl von Anbietern sollte ein Festgeldvergleich der Eröffnung eines entsprechenden Kontos stets vorgeschaltet werden. In diesem können Zinssätze miteinander verglichen werden, aber auch, wie deren Auszahlung erfolgt. Eine jährliche Auszahlung ist die Regel, sie kann wahlweise auf ein Girokonto erfolgen oder auf das Festgeldkonto. In letzterem Fall profitieren Verbraucher vom Zinseszinseffekt, müssen allerdings unter Umständen Steuern zahlen, da der Freibetrag überschritten werden kann.
Insgesamt lohnt sich also ein Festgeldkonto immer dann, wenn der Zinssatz attraktiv ist und das Geld kurzfristig nicht benötigt wird.

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